Backaromen


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Backaromen: Kleine Helfer für das intensive Geschmackserlebnis

Wer seinem Gebäck oder dem Dessert eine ganz besondere Note verleihen will, greift zu Backaromen. Die Flüssigkeit in den charakteristischen Ampullen ersetzt aromatische Zutaten unkompliziert und verhilft zu einem intensiven Geschmacks- und Geruchserlebnis. So gelingen Süßspeisen und Kuchen ohne zusätzliche Zutaten, dafür aber mit dem gewissen Extra.

Welche Backaromen gibt es?

Backaromen gibt es in verschiedensten Ausführungen. Zu den bekanntesten Aromen gehört zum Beispiel Bittermandel. Auch Rumaroma verleiht dem Kuchen oder Dessert einen intensiven Geschmack, ohne dass tatsächlich Alkohol enthalten sein muss. Wer auf der Suche nach einer fruchtigen Note ist, greift zu Orangen- oder Zitronenaroma. Tipp: Besonders praktisch sind fruchtige Aromen für diejenigen, die Probleme mit Fructose oder Zitrusfrüchten haben. Die Aromen werden üblicherweise gut vertragen.

Woraus bestehen Backaromen?

Um Backaromen herzustellen, werden sowohl natürliche als auch künstliche Stoffe verwendet. Die Flüssigkeit, die in Fläschchen daherkommt, wird manchmal auch als Backessenz oder -öl bezeichnet. Üblicherweise beruht die Formel für die Herstellung auf einer Lösung aus Wasser und Propylenglycol (Lösungsmittel) sowie Aromen.

Wofür verwendet man Backaromen?

In der Küche finden Backaromen nicht nur bei Kuchen oder Muffins Anwendung. Schon ein bis zwei Tröpfchen genügen, um auch andere Desserts zu verfeinern und intensiv zu aromatisieren. Ob im Joghurt, im Pudding oder im Waffelteig – Backaromen sind vielfältig einsetzbar. Durch die Imitation bestimmter Aromen können Zutaten auf diese Weise entweder ersetzt oder verstärkt werden.

Wie werden Backaromen hergestellt?

Industriell hergestellte Aromen werden auf Basis von Wasser oder Öl (und seltener Alkohol) gefertigt. Oft handelt es sich um synthetische Flüssigkeiten, die einen bestimmten Geschmack beziehungsweise ein bestimmtes Aroma imitieren. Es sind auch Produkte mit „natürlichen Aromen“ erhältlich. Mit dem Ausdruck ist gemeint, dass es sich um Ausgangsstoffe handelt, die einen mikrobiologischen oder pflanzlichen Ursprung haben.

Wie lange sind Backaromen haltbar?

Der Vorteil von Backaromen liegt darin, dass sie besonders lange haltbar sind. Nach dem Öffnen können sie – je nach Art der Zusammensetzung – oft mehrere Monate verwendet werden. Sofern die Ampullen mit dem Backaroma luftdicht verschlossen und noch nicht geöffnet worden sind, halten sie in der Regel mehrere Jahre (bei sachgemäßer Lagerung).

Wie verwendet man Backaromen?

Backaromen werden direkt in den Teig oder beispielsweise in eine Creme gegeben, die als Füllung dient. Wichtig zu beachten ist, dass die Aromastoffe besonders intensiv sind, sodass wenige Tropfen zur Aromatisierung ausreichen. Wer sie benutzt, sollte sich deshalb stets an die Hinweise auf der Verpackung halten, um eine Überdosierung zu vermeiden. Diese könnte dazu führen, dass ein „überaromatisierter“ Kuchen nicht mehr richtig genießbar ist. Tipp: Backmischungen für Grundteige sind die perfekte Basis, um das eine oder andere Backaroma auszuprobieren.

Ist in Backaroma Alkohol enthalten

Wer ein Backaroma mit der Aufschrift „Rum“ verwendet, könnte annehmen, dass das Produkt Alkohol enthält. Tatsächlich soll das Aroma den Geschmack allerdings nur imitieren. Die meisten Backaromen werden ohne Alkohol hergestellt, sodass auch Erwachsene, die keinen Alkohol konsumieren, davon profitieren. Werden den Kuchen-Backmischungen zum Beispiel Vanille- oder Orangenaroma zugegeben, dürfen also auch Kinder problemlos vom Kuchen naschen.

Wie viel Backaroma verwenden?

Je weniger Teig oder Masse vorhanden ist, desto weniger Backaroma brauchst Du. Für kleinere Kuchen oder Portionen sind ein bis zwei Tropfen in der Regel schon ausreichend, um das Gebäck oder die Speise zu aromatisieren. Halte Dich hierfür an die Empfehlung des Herstellers oder an die Angaben im Rezept.

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